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Allgemeine Geschäftsbedingungen

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB) für den Shop


§1 Vertragspartner, Geltungsbereich, Vertragsabschluss

Der Kaufvertrag kommt mit der Fallschirmsportschule Saar GmbH, Flugplatz, 66798 Wallerfangen Alle Lieferungen und Leistungen der Fallschirmsportschule Saar GmbH erfolgen ausschließlich auf Grundlage der vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB´s) und in ihrer zum Zeitpunkt des jeweiligen Vertragsabschlusses gültigen Fassung. Der Kaufvertrag wird durch die schriftliche Zustellung der Auftragsbestätigung auf einem dauerhaften Datenträger (z.B. E-Mail), oder stillschweigend durch Warenlieferung und/oder Rechnungsstellung und/oder Erbringen der Dienstleistung rechtskräftig geschlossen.


§2 Widerrufs- und Rückgaberecht
Unsere Kunden sind berechtigt, innerhalb einer Frist von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen den Kaufvertrag zu widerrufen und ein gesetzliches Rückgaberecht auszuüben. Die Frist beginnt mit Eingang der Ware beim Kunden, frühestens jedoch mit Erhalt einer ausführlichen Belehrung in Textform. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufes in Schriftform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) oder der Ware an uns. Die Waren und das Rücknahmeverlangen sind zu senden an: Fallschirmsportschule Saar GmbH, Flugplatz, 66798 Wallerfangen, Fax: 06837-7080116. Die Fallschirmsportschule Saar GmbH verpflichtet sich zur Rückerstattung geleisteter Zahlungen innerhalb von spätestens 25 Tagen nach der Erklärung des Kunden und Rücksendung der Ware. Die Rücksendung erfolgt auf Kosten des Kunden. Vom Rückgaberecht sind gemäß § 312d BGB Waren ausgeschlossen, die nach Kundenspezifikation angefertigt werden (z.B. Fallschirme mit Wunschfarben, Gurtzeuge mit Maßzuschnitt, Sprungkombis) oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind, ferner Audio- und Videokassetten, Software die entsiegelt worden ist und Waren, die sich aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung eignen. Macht der Kunde von seinem Rückgaberecht Gebrauch, hat er die Ware original verpackt und komplett (mit Bedienungsanleitungen etc.) an die o.g. Adresse zurückzusenden. Es wird darauf hingewiesen, dass für Waren, die Spuren der Ingebrauchnahme aufweisen, Ersatz für die eingetretene Verschlechterung verlangt wird. Der Kunde kann dies vermeiden, indem er die Ware nur zu Prüf- und Testzwecken aus der Verpackung entnimmt, sie jedoch noch nicht in Gebrauch nimmt, bevor er sich zu einer eventuellen Rückgabe entscheidet.


§3 Verfügbarkeitsvorbehalt
Sollte die Fallschirmsportschule Saar GmbH nach Vertragsabschluß feststellen, dass die bestellte Ware oder Dienstleistung nicht mehr verfügbar ist oder aus rechtlichen Gründen nicht geliefert werden kann, kann die Fallschirmsportschule Saar GmbH vom Vertrag zurücktreten oder eine in Qualität und Preis gleichwertige Ware oder Dienstleistung anbieten. Der Vertragspartner wird unverzüglich über die Nichtverfügbarkeit informiert ebenso werden bereits erhaltene Zahlungen unverzüglich nach einem Rücktritt vom Vertrag erstattet.


§4 Lieferung
Die Lieferung für vorrätige Ware erfolgt in der Regel innerhalb von 3 bis 4 Werktagen nach Bestelleingang durch die Deutsche Post/DHL bzw. deren Auslandspartnern. Waren, für die ein Bestellformular benötigt wird (z.B: Sprungbekleidung oder Fallschirmsprungsysteme), haben eine Lieferzeit von ca. 6 bis 8 Wochen nach Eingang des Bestellformulars. Die Lieferung aller anderen Produkte erfolgt gemäß  Auftragsbestätigung. Bitte beachten: Bei individuell angefertigten Produkten, wie z.B. Fallschirme, Gurtzeuge und Sprungbekleidung kann der Liefertermin um bis zu 50 % von dem schriftlich bestätigten Liefertermin abweichen, ohne dass dies von der Fallschirmsportschule Saar GmbH zu vertreten ist. Bis zur vollständigen Bezahlung bleibt die Ware Eigentum der Fallschirmsportschule Saar GmbH.


§5 Preise

Die aufgeführten Preise gelten bei Bestellung über das Internet. Sämtliche angegebenen Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer, sofern es sich um Endkunden innerhalb Deutschlands oder eines anderen EU-Landes handelt. Nicht-EU-Endkunden bekommen die Preise ohne Mehrwertsteuer angezeigt. Die gesetzliche Mehrwertsteuer wird bei Händlern nach den geltenden Rechtsvorschriften berechnet und ist z.B. abhängig von der Lieferanschrift und der EU-Steuernummer. Die genaue Preis- und Steuerberechnung wird aufgrund der persönlichen Angaben des Kunden in den Stammdaten gesteuert. Wir empfehlen deshalb, sich beim Besuch der Internet-Seite als Kunde einzuloggen, damit die jeweils richtigen Preise angezeigt werden. Alle angezeigten Preise sind Endpreise. Die Möglichkeit zum Skontoabzug besteht nicht. Lieferungen ins Nicht-EU-Ausland erfolgen zu Netto-Preisen (ohne Mehrwertsteuer). Für die Lieferung ins Nicht-EU-Ausland berechnen wir nach Aufwand für die Erstellung der Zollformulare. Sollte sich ein Fehler
oder eine Unvollständigkeit bei Produktangaben oder bei Preisen eingeschlichen haben, behalten wir uns ein Recht zur Korrektur vor. Wir werden in einem solchen Fall den Kunden umgehend nach Erkennen des Fehlers bzw. der Änderung über die neuen Angaben informieren. Der Kunde kann dann entweder den Auftrag nochmals bestätigen oder vom Vertrag zurücktreten.


§6 Gewährleistung / Reklamation.
Trotz sorgfältiger Kontrollen kann es einmal vorkommen, dass Sie ein falsches oder fehlerhaftes Produkt erhalten. Bitte beachten Sie, dass Sie als Kunde verpflichtet sind - auch im eigenen Interesse - offensichtliche Mängel der Ware innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der Ware zu reklamieren. Die rechtzeitige Absendung der Mängelanzeige genügt zur Fristwahrung. Geschieht dies nicht, sind Gewährleistungsrechte wegen eines offensichtlichen Mangels ausgeschlossen. Für eine schnelle Bearbeitung Ihrer Reklamation benötigen wir folgende Unterlagen: Eine Kopie der Rechnung sowie eine möglichst genaue Fehlerbeschreibung. Teilen Sie uns bitte auch mit, ob Sie die Rückerstattung des Kaufpreises, Gutschrift auf Ihr Kundenkonto, Umtausch oder Reparatur wünschen. Wünschen Sie eine Rückerstattung des Kaufpreises, benötigen wir Ihre Bankverbindung. Während der gesetzlichen Gewährleistungsfrist von 2 Jahren nach Erhalt der Ware bessern wir die Ware entweder nach oder tauschen den Artikel ganz oder teilweise um. Sofern Nachbesserung bzw. Ersatzlieferung endgültig fehlschlagen, hat der Besteller das Recht zur Herabsetzung des Preises oder zur Rückgängigmachung des Vertrages.
Wir haften nicht für Verschleißteile, Mängel, die infolge fehlerhafter Handhabung, überdurchschnittliche Beanspruchung oder durch Fremdeinwirkung entstanden sind.


§7 Transportschäden

Bitte überprüfen Sie jede Sendung sofort auf Vollständigkeit und Unversehrtheit. Ist das Paket beschädigt oder mit Klebeband des Transportunternehmens repariert, reklamieren Sie den Schaden bitte sofort beim Zusteller und lassen sich diese Reklamation schriftlich bestätigen. Im Zweifelsfalle verweigern Sie die Annahme des Paketes und setzen sich mit uns in Verbindung. Wir sorgen dann für eine schnellstmögliche Ersatzsendung.


§8 Datenschutz .
Die Weitergabe Ihrer persönlichen Daten an unberechtigte Dritte außerhalb des Unternehmens Fallschirmsportschule Saar GmbH ist grundsätzlich ausgeschlossen. Mit Ihrer Zustimmung verwenden wir Ihre Daten, um Ihnen die Nutzung unserer Internetseiten zu erleichtern und unser Angebot und Service, abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse, auszubauen. Durch Ihre Angaben können wir beispielsweise den Bestellvorgang für Sie vereinfachen. Die Fallschirmsportschule Saar GmbH gewährleistet, dass Sie die anlässlich von Bestellungen anfallenden Kundendaten lediglich im Zusammenhang mit der Abwicklung der Bestellung erhebt, bearbeitet, speichert und nutzt sowie zu internen Marktforschungs- und zu eigenen Marketingzwecken. Die Fallschirmsportschule Saar GmbH wird Kundendaten nur zur Bestellabwicklung an verbundene Unternehmen weitergeben. Soweit der Kunde eine Datennutzung für interne Zwecke nicht möchte, ist der Kunde berechtigt, dieser Nutzung jederzeit durch Sendung einer entsprechenden E-Mail an
info@fsz-saar.de zu widersprechen.


§9 Haftung

Die Fallschirmsportschule Saar GmbH, ihre Geschäftsleitung und ihre Mitarbeiter haften aus Verschulden bei Vertragsabschluß, Unmöglichkeit, unerlaubter Handlung sowie aus sonstigem Rechtsgrund nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit oder bei schuldhafter Verletzung vertragswesentlicher Pflichten (Kardinalpflichten).Kardinalpflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Käufer vertrauen durfte. Eine weitergehende Haftung wird ausgeschlossen. Der Umfang einer Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt. Lieferverzug: Die Fallschirmsportschule Saar GmbH haftet nicht für Lieferverzögerungen, die durch Dritte (z.B. Hersteller, Spediteure) verursacht werden. Wird die bestätigte Lieferzeit um mehr als 50 % überschritten, hat der Kunde das Recht, vom Kaufvertrag zurückzutreten. Über erhebliche Lieferverzögerungen ist der Kunde unverzüglich zu informieren. Bei Verzug, der durch grob fahrlässiges Verschulden
der Fallschirmsportschule Saar GmbH verursacht worden ist, ist die Haftung auf höchstens 5 % des Auftragswertes beschränkt.


§10 Verschiedenes
Ein Recht des Kunden zur Aufrechnung besteht nicht, es sei denn, die Forderung ist unstreitig oder rechtskräftig gerichtlich festgestellt.


§11 Rechtswahl
Auf die Rechtsverhältnisse zwischen der Fallschirmsportschule Saar GmbH und Kunden sowie auf die jeweiligen Geschäftsbedingungen findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss von UN-Kaufrecht Anwendung.


§12 Gutscheine
Von uns ausgestellte Gutscheine sind ab dem Ausstellungsdatum, nach der gesetzlichen Verjährungsfrist, 3 Jahre gültig. Die Gutscheine sind nicht namensbezogen und können deshalb innerhalb der Verjährungsfrist auf andere Personen übertragen werden. Eine Rückzahlung des Gutscheinbetrages, egal aus welchem Grund, ist jedoch ausgeschlossen.


§13 Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise nicht rechtswirksam sein oder ihre Rechtswirksamkeit später verlieren, so soll hierdurch die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt werden. Für diesen Fall verpflichten sich die Parteien, anstelle der unwirksamen Regelung eine wirksame Regelung zu vereinbaren, die, soweit rechtlich möglich, den mit der unwirksamen Regelung verfolgten wirtschaftlichen Zweck unter Berücksichtigung der in diesem Vertrag zum Ausdruck gekommenen Interessen der Parteien am nächsten kommt. Das gleiche gilt, soweit der Vertrag eine von den Parteien nicht vorhergesehene Lücke aufweist.

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB) für die Fallschirmsprung-Ausbildung
Trotz intensiver, sorgfältigster Ausbildung, des Einsatzes modernsten Materials und aller verfügbarer Sicherheitseinrichtungen, birgt der Fallschirmsport ein nicht zu unterschätzendes Restrisiko; denn nicht die Technik, sondern der Mensch ist das schwächste Glied der Kette. Bei allem Enthusiasmus sollte man sich darüber immer im Klaren sein und seine Grenzen und Möglichkeiten realistisch einschätzen. Um Missverständnisse und Auseinandersetzungen zu vermeiden, bitten wir Sie, die folgenden Teilnahmebedingungen, die Sie mit Ihrer Anmeldung als verbindlich anerkennen, sorgfältig zu lesen.


§ 1 Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt über Internet oder per Post an die folgende Adresse:
Fallschirmsportschule Saar GmbH, Flugplatz, 66798 Wallerfangen, Tel.: +49 6837 74136, Fax: +49 6837 7080116


§ 2 Gebühren
Die Anmeldegebühr beträgt 320,- € brutto. Diese wird bei Kursbeginn verrechnet! Kursgebühren sind jeweils vor Beginn des einzelnen Ausbildungsabschnitts zu entrichten. Zahlungen können nach Eingang der Rechnung in bar oder per Überweisung erfolgen.

 

§ 3 Preise
Die jeweils aktuell gültigen Preise für die einzelnen Kurse sind auf www.fsz-saar.de unter Ausbildung/Preise aufgeführt. In den Kurs-Preisen sind nicht die Gebühren für ggf. notwendige Ausbildungs-Wiederholungssprünge, Nachschulungen, Aufnahmegebühr des FSV Saar e.V. sowie Lizenzgebühr des Deutschen Fallschirmsportverbandes e. V. enthalten.


§ 4 Stornierung/Nichtantritt
Bei Stornierung des Kurses, ganz gleich zu welchem Zeitpunkt und aus welchem Grund, insbesondere auch bei fehlender Tauglichkeit und bei Überschreitung des Höchstgewichtes, berechnen wir Stornogebühren in Höhe der Anmeldegebühr. Gleiches gilt bei Nichtantritt zum gebuchten Kurs. Dem Vertragspartner wird ausdrücklich gestattet, den Nachweis zu führen, dass der im konkreten Fall angemessene Betrag (zum Ersatz der Aufwendungen) niedriger ist als der Betrag der Anmeldegebühr.
 

§ 5 Ausbildungsverlauf
Die Ausbildung erfolgt nach den Richtlinien des Deutschen Fallschirmsportverbandes e. V. (DFV). Kursablauf und Zeitplan werden jeweils den Erfordernissen der Ausbildung angepasst und den Teilnehmern rechtzeitig, spätestens zwei Wochen vor Beginn der Ausbildung bekannt gegeben. Erreicht der Teilnehmer im Laufe der Ausbildung wesentliche Lernziele eines Ausbildungssprunges nicht, so muss dieser Sprung ggf. wiederholt werden. Diese Entscheidung wird durch das Ausbildungspersonal der Fallschirmsportschule Saar GmbH getroffen.
 

§ 6 Unterbrechung der Ausbildung
Für den Fall, dass die Durchführung der Ausbildung auf Grund höherer Gewalt, z.B. schlechtem Wetter, behördlicher Anordnung, Weisung des Flugplatzunternehmers, technischer Störung oder Gründen der Sicherheit unmöglich wird, besteht kein Anspruch seitens des Teilnehmers auf Schadensersatz oder Rückerstattung von Gebühren. Ein solcher Anspruch kann nur entstehen, sofern die Fallschirmsportschule Saar GmbH, im Folgenden auch Schule genannt, die Nichtdurchführung zu vertreten hat.
 

§ 7 Fortsetzung der Ausbildung
Ist der Abschluss des gebuchten Kurses aus den in § 6 genannten Gründen im ursprünglich gebuchten Zeitraum nicht möglich, kann er innerhalb von 12 Monaten (gerechnet ab Kursbeginn) zu den gleichen Bedingungen fortgesetzt werden. Wird die Ausbildung aus anderen als den in § 6 genannten Gründen vom Teilnehmer abgebrochen, kann diese ebenfalls innerhalb von 12 Monaten fortgesetzt werden, jedoch wird für diesen Fall gemäß dem Aufwand, der durch den Zeitraum der Unterbrechung entsteht, von der Schule eine entsprechende Nachschulungsgebühr erhoben. Eine Rückerstattung von Gebühren wird auch für diesen Fall ausdrücklich ausgeschlossen.


§ 8 Übertragbarkeit von Leistungen
Bei der Schule gebuchte Leistungen, insbesondere gebuchte Ausbildungskurse, sind grundsätzlich nicht. übertragbar, mit Ausnahme ausgestellter Gutscheine.
 

§ 9 Leistungstermine
Sofern feste Leistungstermine nicht explizit vereinbart werden, ist deren Nennung ausschließlich Sache der Schule. Die Termine werden nach billigem Ermessen festgelegt, wobei die Schule versuchen wird, den Wünschen des Teilnehmers weitestgehend entgegenzukommen.
 

§ 10 Fremdleistungen
Für die Einhaltung von Fremdleistungen kann seitens der Schule keine Gewähr übernommen werden.
 

§ 11 Versicherungen
Von der Schule sind folgende luftrechtlich relevanten Versicherungen abgeschlossen:
1.Gesetzliche Dritthaftpflichtversicherung als Halter von Sprungfallschirmen: Deckungssumme € 1,5 Mio. pauschal für Personen- und Sachschaden.
2. Nicht-Namentliche Luftfahrtunfallversicherung für Schul-Fallschirme: Versicherungssumme für den Todesfall : € 5000,- und Versicherungssumme für Invalidität : € 10.000,-
Um Ihnen eine zusätzliche Unfallversicherung über den Verein, Fallschirmsportverband Saar e. V. bieten zu können, bilden wir nur aktive Vereinsmitglieder aus. Darüber hinaus ist der Teilnehmer für einen zusätzlichen persönlichen Versicherungsschutz selbst verantwortlich. Es besteht auch die Möglichkeit, vor Ort Mitglied des Deutschen Fallschirmsportverbands (DFV) e. V. zu werden und über diesen zu günstigen Konditionen spezielle Unfall-Versicherungsverträge abzuschließen, die über den vorgenannten Umfang hinausgehen.
 

§ 12 Haftungsausschluss
Der Teilnehmer verzichtet auf alle Ansprüche gegenüber der Schule, die ihm daraus entstehen könnten, dass er anlässlich seiner fallschirmsportlichen Tätigkeit, sei es innerhalb oder außerhalb eines Luftfahrzeugs, auf einem Luftfahrtgelände oder im Zusammenhang mit sonstigen Luftfahrtgeräten, Unfälle oder sonstige Nachteile erleidet, soweit diese nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Schule beruhen.


§ 13 Haftung
Der Teilnehmer haftet für die von ihm verursachten Schäden, sofern eine Haftung nicht von der Luftverkehrsgesetzgebung anderweitig festgelegt ist. Bei Haftungsansprüchen, die durch Verstoß gegen gesetzliche
Bestimmungen entstehen sowie bei grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Schadensverursachung haftet der Teilnehmer in vollem Umfang. Der Selbstbehalt ist in diesem Fall vom Teilnehmer zu tragen.
 

§ 14 Ausschluss von der Ausbildung
Die Schule ist berechtigt, Teilnehmer aus wichtigen Gründen von der weiteren Ausbildung auszuschließen, ohne dass sich daraus Ansprüche des Teilnehmers herleiten. Wichtige Gründe in diesem Sinne sind u. a.: Mangelnde springerische Eignung, Verstöße des Teilnehmers gegen die Bestimmungen der Luftverkehrsgesetzgebung oder sonstige der Schule zur Auflage gemachten und ihm bekannten Anordnungen und Vorschriften, die vorsätzliche oder grob fahrlässige Gefährdung der eigenen Sicherheit oder die anderer Personen und Sachen. Im Falle der von der Schule festgestellten springerischen Nichteignung ist die Schule zur Rückerstattung eines angemessenen Anteils der Kursgebühren bereit, der sich daran bemisst, welche Aufwendungen die Schule bereits erbracht hat.
 

§ 15 Gutscheine
Von uns ausgestellte Gutscheine sind ab dem Ausstellungsdatum, nach der gesetzlichen Verjährungsfrist, 3 Jahre gültig. Die Gutscheine sind nicht namensbezogen und können deshalb innerhalb der Verjährungsfrist auf andere Personen übertragen werden. Eine Rückzahlung des Gutscheinbetrages, egal aus welchem Grund, ist jedoch ausgeschlossen.
 

§ 16 Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise nicht rechtswirksam sein oder ihre Rechtswirksamkeit später verlieren, so soll hierdurch die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt werden. Für diesen Fall verpflichten sich die Parteien, anstelle der unwirksamen Regelung eine wirksame Regelung zu vereinbaren, die, soweit rechtlich möglich, den mit der unwirksamen Regelung verfolgten wirtschaftlichen Zweck unter Berücksichtigung der in diesem Vertrag zum Ausdruck gekommenen Interessen der Parteien am nächsten kommt. Das gleiche gilt, soweit der Vertrag eine von den Parteien nicht vorhergesehene Lücke aufweist.

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